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MZ Racing Team gibt auf dem Sachsenring nicht auf
Das MZ-Racing Team mit Fahrer Anthony West hat das achte Rennen der Saison in Deutschland/Sachsenring mit dem 8. Platz beendet.
Am Freitag testete das MZ Racing Teams das neue, leichtere und handlichere Aluminium-Gitterrohrfahrwerk. Es wurde vom Franzosen Martial Garcia, einem Partner von MZ im Moto2-Rennsport gebaut.
Peter Rubatto: „Anthony hat gerade die ersten Kilometer mit diesem Chassis auf dem Sachsenring absolviert, und natürlich haben wir noch einige Abstimmungsprobleme. Wir waren um zwei Zähne zu lang übersetzt, wir mussten die Position von Lenkerstummeln und Fußbremshebel anpassen, und auch bei der Federung liegt noch jede Menge Arbeit vor uns. Doch die Basis stimmt.“
MZ Racing Team
Das MZ-Racing Team mit Fahrer Anthony West hat das zweite Rennen der Saison in Jerez de la Frontera, Spanien erfolgreich mit Platz 15 beendet. Der erste WM-Punkt für das MZ-Racing Team und Fahrer Anthony West.
Das Fahrerfeld lag zeitlich sehr eng zusammen. Anthony West verlor als 18. im 2. Training gerade mal 0,716 Sekunden auf die Bestzeit. Im Qualifying lag Anthony West 10 Minuten vor Ende des Trainings auf Rang 4, fiel jedoch auf Rang 11 zurück.
Anthony West ging beim Grand Prix von Startplatz 11 ins Rennen. Er fuhr ständig in den Top 14 der Moto2-Klasse mit. In der letzten Runde war sogar der 12. Rang greifbar nah, er fiel nach einem Rempler auf den 14. zurück. Wegen eines nicht optimalen Setup und resultierenden Problenem beim Beschleunigen fiel Anthony West auf Rang 15 zurück.
MZ Racing Team
Das erste Rennen der Saison in Katar verlief nicht optimal für das MZ Racing Team. Es war von einem technischen Problem gezeichnet, das erst am Sonntag früh nach dem Qualifying gefunden wurde. Im Rennen stürzte Anthony West in der 8. Runde.
Im ersten Freien Training konnte die Abstimmung der Maschine stetig verbessert werden.
Das Training wurde beendet, bevor eine bessere Rundenzeit mit den optimalen Reifen erreichen werden konnte. Das größte Problem war jedoch ein Loch im Auspuff, das das Training des gesamten Samstags beeinflusste – dazu Geschäftsführer Martin Wimmer:
“Durch das Loch im Auspuff sendete die Lambdasonde Signale an das elektronische Motormanagement. Wir mussten eine Nachtschicht einlegen, um herauszufinden wie wir das Problem lösen konnten.”





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