Der Osten als Vorbild

(csp.) Der Osten ist dem Industrie-Verband Motorrad (IVM) in seinem Geschäftsbericht für 2017 eine besondere Erwähnung wert. Denn von hier kommt ein interessantes Führerscheinmodell. |

Hübsche Frau auf hübscher Guzzi – das Titelbild des IVM-Jahresberichts.

„Im Osten was Neues“ steht über dem Artikel, in dem es um den „Führerschein mit 15“ geht.

Jenes Modellprojekt, das es Jugendlichen erlaubt, schon im Alter von 15 Jahren mehr als nur ein Mofa zu fahren. 50 Kubikzentimeter und 45 km/h sind drin beim Führerschein AM. Das Ostprojekt wird als nachahmenswertes Beispiel dargestellt. In Sachsen gibt es das seit dem 1. Mai 2013, inzwischen ist die Verlängerung bis 2020 beschlossene Sache. Gut so!

Ansonsten nichts Neues: Wieder führt die R 1200 GS von BMW die Zulassungsstatistik an, gefolgt von Yamahas MT 07. Das war auch schon 2016 so. Und wieder verkaufte sich die Nummer 2 nicht halb so gut wie die Nummer 1 der Zulassungsliste.

Raus aus den Top10 ist Harley-Davidson, dafür steht KTM nun gleich zwei Mal in der Liste – mit der 1290 Superduke R auf Platz 10 und der 690er Duke auf dem achten Rang.

Die Zulassungsstatistik pro Bundesland (siehe Karte) ähnelt ebenfalls der aus dem vergangenen Jahr. Vorn sind wieder Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland.

Zu dieser Riege gehörte 2016 auch noch Rheinland-Pfalz. Sachsen lag 2016 noch im Mittelfeld mit bis zu 1,2 zugelassenen Fahrzeugen pro 1000 Einwohnern. Im vergangenen Jahr rutschte der Freistaat in den Bereich der Schlusslichter ab.

Quelle: Unkorrekt – Dresdner Betrachtungen nach Redaktionsschluss

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