Archiv für die Kategorie „Technik“
Horex: Letzte Vorbereitungen für Serienstart
Bei Horex stehen alle Zeichen auf Start. In wenigen Wochen sollen die ersten Serienfahrzeuge aus der Manufaktur in Augsburg an die Kunden ausgeliefert werden.
One man, one bike – so lautet der Grundsatz in der Motorradmanufaktur von Horex. Und Manufaktur ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen, denn am Standort Augsburg, wo die Endmontage erfolgt, wird noch von Hand montiert.
An vier Stationen setzen erfahrene Motorradmechaniker die VR6 Roadster zusammen. Zunächst wird der Motor in den Rahmen eingefügt, in weiteren Arbeitsschritten folgen Elektronik und Elektrik und schließlich die Peripherie, bevor das Motorrad zum finalen Test auf den Rollenprüfstand muss.
Nicht nur bei der Montage von Hand, auch in Sachen höchster Qualität ist Horex dem Manufakturgedanken verpflichtet. So erfassen die Monteure jeden Fertigungsschritt an den einzelnen Montagestationen lückenlos via PC – ein zentraler Punkt für die Qualitätssicherung und damit auch Grundlage für den Zertifizierungsprozess nach ISO-Vorgaben, der bei Horex gerade angelaufen ist.
BMW-Motorräder erFahren…
Du hast noch keine Erfahrung mit BMW Motorrädern und interessierst Dich für die Faszination BMW-Motorrad und eine ausgiebige Probefahrt? Dann sind diese Touren genau das Richtige für Dich!
Seit über 80 Jahren baut BMW erfolgreich Motorräder und jährlich präsentiert sich eine neue Modellpalette.
Für eine 2-tägige Testtour werden Euch von den BMW Motorrad Zentren Sachsen und ALMOTO Motorrad Reisen die aktuellsten Modelle von BMW zur Verfügung gestellt, um Euch einen Eindruck über die unterschiedlichen Fahreigenschaften von Ein-, Zwei- oder Vierzylindermotoren der neuesten Generation zu geben. Während der geführten Touren ins Vogtland oder in die Sächsische Schweiz werden die Motorräder durchgetauscht, so dass jeder die Gelegenheit hat, alle zur Verfügung stehenden Modelle zu testen.
Alle Infos, Termine und Anmeldemöglichkeit unter www.bmwmotorradsachsen.almoto.de
ABS für Motorräder ab 2016 verpflichtend
Motorräder über 50 ccm Hubraum müssen ab 2016 ABS serienmäßig an Bord haben, so eine EU-Entscheidung. Die Technik ist vorhanden und ausgereift, die Herstellungskosten sind mit rund 100 Euro relativ günstig.
Mit der Verpflichtung wurde eine Forderung des ADAC erfüllt, doch der Vizepräsident für Technik, Thomas Burkhardt, meint: “Die verpflichtende Einführung sollte früher gelten.” In Europa könnten pro Jahr mehr als 500 Menschenleben gerettet werden, so die Einschätzung des Clubs.
Aktuell sind jährlich rund 4 000 Motorrad-Unfalltote in der EU zu beklagen. In Deutschland sind bereits zwei Drittel der neu zugelassenen Motorräder mit ABS ausgestattet. Und mit dem System kann schneller und besser gebremst werden.
Quelle: KFZ-Auskunft.de
Nachtrag: das EU-Parlament hat über die neue Typprüfungsverordnung, in deren Zuge die ABS-Pflicht geregelt werden soll, noch nicht abgestimmt. Diese Abstimmung ist voraussichtlich im Februar nächsten Jahres. Lediglich der IMCO-Ausschuss hat am 5.12. sein Votum dafür abgegeben – so wie auch schon diverse andere Ausschüsse in den Monaten zuvor.
Quelle: http://www.antifah.de/
Wintereinlagerung – Noch freie Plätze!
Die Wintereinlagerung für Motorräder ist nun auch beim Motorradhaus Dresden möglich.
Das Fahrzeug steht in einer geheizter Garage absolut frostfrei und trocken, kostet 0,60 €/Tag bei taggenauer Abrechnung, auf Wunsch wird das Motorrad gewaschen, Einmotten, Batteriedienst, Service zu günstigen Winterkonditionen, u.a.m.
Bei Bedarf: günstiger Hol- und Bringdienst mit einem Transporter…
Ihr braucht euch eigentlich um gar nichts zu kümmern und ihr bekommt Euer Motorrad im Frühling startklar zurück.
Anmeldung ab sofort telefonisch unter 0351-25020300, per E-Mail oder persönlich im Laden…
Schrauberkurs
Auch wenn die Saison 2011 noch nicht ganz zu Ende ist – kann man durchaus bereits an das nächstes Jahr und somit auch an das Fitmachen seines Motorrades denken.
Selber schrauben bedeutet, sich mit dem Motorrad auseinanderzusetzen, den Zustand aktiv wahrzunehmen und auch das Motorrad und dessen Funktion als solches verstehen zu lernen. Das wiederum bedeutet mehr Sicherheit bei Pannen, technischen Problemen und nicht zuletzt beim Fahren.
Besonders nach der Winterpause ist es wichtig, den Zustand des Motorrades zu prüfen um einen technisch einwandfreien Start in die Saison zu gewährleisten. ALMOTO Motorrad Reisen und das Motorradhaus Dresden möchten Euch bei einem Technikkurs vermitteln, welche Arbeiten ihr selbst durchführen könnt und welche ihr besser nicht ausführen solltet. Der größte Schwerpunkt liegt darin, auf sicherheitsrelevante Gegebenheiten am Motorrad hinzuweisen und die dann selbst zu überprüfen um Abhilfe zu schaffen.
Winterreifen für Scooter und Motorräder
Durch den engen Kontakt zum Kunden ist Heidenau bereits frühzeitig auf das Thema Winterreifen für Zweiräder gestoßen. Seit nunmehr 11 Jahren bietet das Unternehmen Winterreifen für den Zweiradbereich an.
Auch wenn optisch mit den Serienreifen identisch, liegen Welten zwischen einem Heidenau Winterreifen und der Serienausführung. Die Wintereigenschaften eines Reifens werden durch Profilgestaltung und Laufflächenmischung definiert. Zur Verdrängung von Schnee, Matsch und Wasser muss ein Winterprofil einen hohen Negativanteil besitzen. Deshalb basieren deren Winterreifen auf den Profilen K58mod., K60 und K66 (u.a.). Mit diesen aufgelockerten Profilen wird die auf Matsch und Schnee benötigte Selbstreinigung des Reifens gewährleistet.
Das Profil allein macht allerdings noch keinen Winterreifen aus.
Um sicher unterwegs zu sein bedarf es auch einer Laufflächenmischung die auf Einsatzzweck angepasst ist. Ab +10°C bietet ein Serienreifen optimale Eigenschaften, da er auf diesen Temperaturbereich ausgelegt ist. Ein Winterreifen hingegen muss auch bei niedrigen Temperaturen elastisch bleiben um genug Traktion zu bieten. Um dies zu erreichen werden für Heidenau Snowtex (Roller) und Silica, SiO2 (Motorrad) – Winterreifen spezielle Mischungen verwendet die diesen Anforderungen gerecht werden.
Rückruf für Triumph Tiger 800 und Tiger 800 XC
Triumph ruft die Modelle des Typs Tiger 800 und Tiger 800 XC ohne und mit ABS in die Werkstätten zurück, um das Leerlaufverhalten zu verbessern. Bei Modellen mit optionalem Hauptständer wird die Rückholfeder ausgetauscht.
TRIUMPH hat bei Wahrnehmung seiner Produktbeobachtungspflicht festgestellt, dass an den Modellen Tiger 800 und Tiger 800 XC mit und ohne ABS der Motor aufgrund eines schlechten Leerlaufverhaltens absterben kann, wenn die Drosselklappen geschlossen werden. Aus diesem Grund muss der Motormanagement-Steuereinheit eine neue Software aufgespielt werden, die verbesserte Leerlaufeigenschaften bietet.
Betroffen von der offiziellen Rückrufmaßnahme sind alle Modelle des Typs TRIUMPH Tiger 800 und Tiger 800 XC (mit und ohne ABS) der Modelljahre 2011 und 2012 bis Seriennummer 514871 (das entspricht den letzten sechs Ziffern der 17-stelligen Fahrzeugidentifizierungsnummer). Zur Mängelbehebung werden alle Fahrzeughalter gebeten, umgehend einen Termin mit ihrem TRIUMPH-Vertragshändler zu vereinbaren, damit die Software aktualisiert werden kann.
Motorradkauf: Gute Zeit für Gebrauchtmotorräder
Die Motorradsaison ist im vollen Gange, genau die richtige Zeit, ein Gebrauchtmotorrad zu kaufen. Denn jetzt ist die Nachfrage nicht so stark und die Preise sind daher relativ niedrig. Dennoch sind beim Kauf einige Tipps zu beachten.
So sollte beim Kauf von Privat stets ein technisch versierter Berater mit zur Motorradbesichtigung genommen werden. Laien und Einsteiger sind besser beim Fachhändler aufgehoben. Dort muss zwar meist etwas mehr bezahlt werden, dafür gilt aber die einjährige Gewährleistung für Sachmängel. Über das derzeitige Preisspektrum der Wunschmaschinen informiert man sich am schnellsten über das Internet.
Antiblockiersysteme für Motorräder – Das ABS der Zukunft
Seit 1980 arbeitet Bosch an Antiblockiersysteme für Motorräder. Im Zentrum der fahrdynamischen Unterstützung stehen das neue Antiblockiersystem ABS 9, das elektronisch gesteuerte integrale Bremssystem sowie eine neue Generation von Sensoren, die weitere Sicherheits- und Komfortfunktionen ermöglichen.
Im Jahr 1994 wurde das erste Bosch-ABS in einer Suzuki vorgestellt, 1999 folgte die zweite, 2005 die dritte Generation. Allen gemeinsam war die direkte Ableitung vom Pkw-ABS und daraus folgend eine Baugröße, die bei großen Maschinen zwar gerade noch irgendwo untergebracht werden konnte, für kleinere Bikes aufgrund des Platzbedarfs und des Gewichts jedoch ungeeignet war. Das änderte sich mit dem neuen ABS 9, das 2009 vorgestellt wurde und bereits bei neun Herstellern, unter anderem Ducati und KTM, in verschiedenen Modellen zum Einsatz kommt. Dieses System wurde speziell für Zweiräder entwickelt und ist nach Angaben des Herstellers das weltweit kleinste Motorrad-ABS mit einem Raumbedarf von 0,4 Litern und einem Gewicht von 700 Gramm.
Damit hofft Bosch die Ausstattungsrate signifikant zu steigern.
Das Team von HOREX geht beim Aufbau des Händlernetzes auf die Zielgerade
Alle Infos dazu von Vertriebsleiter Fritz Rombach: „Seit der Vorstellung unserer neuen HOREX fragen uns Motorradfahrer, bei welchen Händlern sie unser Motorrad denn nun anschauen, probefahren und natürlich auch kaufen können. Diese Ungeduld der Freunde unseres neuen Roadsters freut mich als Vertriebschef natürlich!
Aber ganz so weit ist es noch nicht – unser Rahmenplan sieht vor, das Händlernetz bis zum Spätsommer 2011 zu einem großen Teil fixiert zu haben. Diesen Plan werden wir erfüllen: Aktuell biegen wir sozusagen ‚auf die Zielgerade‘ ein und beginnen demnächst mit den ersten Vertragsabschlüssen.
Bei der Auswahl unserer Vertriebspartner haben wir uns bewusst die Zeit genommen, viele persönliche Gespräche zu führen. Denn es ist entscheidend, dass ein Händler zu unserer Marke passt und motiviert ist, die HOREX Kunden optimal zu betreuen. Ein ganz wichtiger Punkt in unserem Konzept ist es, ein enges partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Händlern aufzubauen. Nicht zuletzt deshalb haben wir unser Vertriebskonzept auch im Dialog mit diesen schrittweise entwickelt und ‚feingeschliffen‘.
HEIDENAU startet mit dem neuen Supermoto – Sportreifen K80 in die Motorradsaison 2011
Der K80 verfügt über ein breites Leistungsspektrum und bietet unter allen Bedingungen ausgezeichnete Fahreigenschaften. Durch den Einsatz neuester Elastomertechnologie ist es den Entwicklern von HEIDENAU gelungen einen Reifen zu konstruieren, der maximalen Grip bei gleichzeitig hoher Abriebsfestigkeit erreicht.
Die spezielle Abstimmung der Kontur des K80 ist die Basis für sein besonders agiles Handling. Dadurch werden die Fahreigenschaften bei schnellen Kurvenwechseln deutlich verbessert. Besonders beim beschleunigen aus Kurven wirkt sich die spezielle Auslegung des Schulterbereichs positiv aus und verdeutlicht die Leistungsfähigkeit des K80.
Ein optimales Feedback an den Fahrer wird durch die neuen Materialien im Unterbau des Reifens erreicht. Der K80 bleibt aufgrund des neuen Materialmixes selbst bei höchsten Anforderungen stabil in der Spur und bietet genug Eigendämpfung um Bodenunebenheiten mühelos auszugleichen.



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